POL-K: 240415-4-K Monitor- und Luxusschuh-Diebstahl durch Scheinkäufe aufgeklärt

POL-K: 240415-4-K Monitor- und Luxusschuh-Diebstahl durch Scheinkäufe aufgeklärt

polizei.de

Polizei Köln

POL-K: 240415-4-K Monitor- und Luxusschuh-Diebstahl durch Scheinkäufe aufgeklärt

Köln (ots)

Durch Eigeninitiative und Alarmierung der Polizei im richtigen Moment, haben zwei bestohlene Kölner (29, 32) einen Computerbildschirm und hochpreisige Luxusschuhe wiedererlangt und die beiden Hehler (25, 43) überführt.

Die Sachverhalte in Kürze:

Gestohlene Computerbildschirme

Am Samstagnachmittag (13. April) hat ein 29 Jahre alter Kölner seine Computerbildschirme, die bei einem Kellereinbruch Anfang April entwendet worden waren, in einem Online-Marktplatz wiedererkannt und Polizisten an den vermutlichen Dieb herangeführt. Die Polizisten, die für den verabredeten Kauf in Rodenkirchen ihre Uniform in zivile Kleidung gewechselt hatten, begaben sich mit dem 29-Jährigen zur verabredeten Adresse. Der 25-jährige tatverdächtige Kölner wurde mangels Haftgründen nach seiner Vernehmung entlassen. Die Monitore stellten die Polizisten sicher.

Gestohlene Luxus-Sneaker

Ebenfalls am Samstagnachmittag meldete ein 32 Jahre alter Kölner sich bei der Polizei, da er seine Luxus-Sneaker, die ihm im vergangenen Dezember an seiner Eingangstür in der Kölner Innenstadt gestohlen worden waren, auch in einem Online-Marktplatz wiedererkannt hatte. Auch er suggerierte Kaufinteresse und alarmierte die Polizei. Auf einem Parkplatz auf der Bonner Straße griff dann dasselbe in zivil umgezogene Polizei-Team bei der verabredeten Übergabe zu und stellten auch die hochpreisigen Schuhe sicher. Bei der Durchsuchung des 43 Jahre alten Tatverdächtigen fanden die Polizisten zudem eine geringe Menge Kokain, eine Schreckschusspistole sowie einen Teleskopschlagstock.

In diesem Zusammenhang warnt die Polizei ausdrücklich davor, selbst sogenannte Scheinkäufe durchzuführen. Verständigen Sie die Polizei, sollten Sie ihr Hab und Gut als Angebot im Internet wiederfinden. Auch private Fahndungen sind häufig rechtlich problematisch oder unzulässig. Bringen Sie sich selbst nicht in Gefahr und überlassen Sie die weiteren Ermittlungen der Kriminalpolizei. (as/al)

Polizeipräsidium Köln

Pressestelle

Walter-Pauli-Ring 2-6

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