„Welcome on Campus“: 1000 Erstsemester starten an der Uni Köln ins Sommersemester

„Welcome on Campus“: 1000 Erstsemester starten an der Uni Köln ins Sommersemester

Rundschau |

„Welcome on Campus“1000 Erstsemester starten an der Uni Köln ins Sommersemester

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Wieder gefüllte Ränge an der Universität zu Köln

Copyright: Nina Herrmann

Mit der „Welcome on Campus“-Veranstaltung an der Uni Köln starten die Erstsemester ins Sommersemester – inklusive einer inspirierenden Begrüßung durch die Prorektorin.

Die Aula der Universität  ist bunt ausgeleuchtet, die Sitzreihen sind voller aufgeregter Studenten. An der Universität zu Köln geht es wieder los: Zum Start des Sommersemesters begrüßt Prorektorin Prof. Dr. Beatrix Busse knappt 1000 Studierende live in der Aula oder über einen Youtube-Livestream. Der neue Rektor der Universität, Prof. Dr. Joybrato Mukherjee, konnte nicht bei der Veranstaltung vor Ort sein, ihm wird in Bogota (Kolumbien) eine Ehrendoktorwürde verliehen. Aber auch ohne den Rektor wurde der Studienstart an der Universität zu Köln mit einem spannenden Programm eingeläutet.

„Welcome on Campus“ (Willkommen auf dem Campus), so lautet das Motto der Veranstaltung. Die Studierenden in die Universitätsgemeinschaft der insgesamt 45 000 Studierenden aufzunehmen und auf einer Ebene mit ihnen zu kommunizieren und zu arbeiten, das liegt Prorektorin Busse besonders am Herzen. „Kommen Sie einfach zu mir, wenn Sie Fragen haben.“ Besonders in politisch komplizierten Zeiten wie diesen sollten die Studierenden Wissenschaft und Forschung nutzen, um sich mit den Problemen in unserer Gesellschaft faktenbasiert auseinander zu setzen.

Darüber hinaus leitet und koordiniert die Universität zu Köln die Hochschulallianz „European University for Well-being“. Diese setzt sich gemeinsam mit zehn anderen Universitäten in Europa, für das Wohlergehen jedes Individuums, der Gemeinschaft und der Umwelt ein. Beatrix Busse ist selbst seit mehreren Jahren ein Teil dieses Projekts und trägt die leitenden Werte und Ideen an die Studierenden heran. Die Studenten sollen das Leben an der Universität aktiv mitgestalten und so viel wie möglich an den Angeboten des Allgemeinen Studierendenauschusses (AStA) teilzunehmen.

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Die Universität ist ein Ort der Vielfalt und der Vernetzung, an denen ihre individuellen Perspektiven und Ideen geschätzt und gefördert werden.

Prof. Dr. Beatrix Busse

Auch Oberbürgermeisterin Henriette Reker wendet sich in Form einer Videobotschaft an die „Erstis“. Köln sei die „Stadt der Freiheit, des Denkens, des Lehren und des Lernens“ und soll von den motivierten Studierenden „nicht nur als Studienort, sondern auch als heimatliche Lebensstadt“ gesehen werden. Köln sei ein exzellenter Standort, um sich neben einem Studium als„ ein Teil von Köln “ ehrenamtlich in Bereichen wie Kultur, Sport, Soziales, Wirtschaft, Politik oder dem Karneval zu engagieren.

Eine universitäre Ausbildung war und ist eine erstklassige Voraussetzung für ein sinnstiftendes und erfolgreiches Berufsleben.

Henriette Reker, Oberbürgermeisterin

Die Vorsitzenden des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA) konnten ihr breit gefächertes Angebot von der Fahrradwerkstatt über den Verleih von Notebooks bis zu ihrem „festival contre le racisme“ (Festival gegen Rassismus) vorstellen und somit den Studierenden einen Einblick in das Studenten-Leben, außerhalb von Vorlesungen und Seminaren geben. Immer im Mittelpunkt: das Gemeinschaftsgefühl an der Universität, das mit Toleranz und Akzeptanz auf allen Ebenen einhergeht. Auf dem Albertus-Magnus-Platz hatten die Erstis dann die Möglichkeit, sich untereinander auszutauschen, durch die verschiedenen Stände zu schlendern und das ein oder andere Willkommens-Geschenk, wie die begehrten Ersti-Beutel, mit nachhause zu nehmen. Von Schreibwaren über Süßigkeiten, Pflaster und Gewürzen bis hin zu Früh-Kölsch sind die Beutel prall gefüllt mit allen möglichen Kleinigkeiten, um die vielen Vorlesungen und Stunden in der Bibliothek zu überstehen. Unter den neuen Studienanfängern sind auch Eman, Iesha und Theo, die sich durch die Ersti-Veranstaltungen der Physik-Fachschaft kennen gelernt haben. Sie freuen sich, wie viele andere, besonders darauf, neue Kontakte zu knüpfen und sich ein Netzwerk an Leuten mit ähnlichen Ambitionen und Motivationen aufzubauen.

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Genau dieser soziale Aspekt des Studiums an der Uni Köln wird auch von Alumni Dustin Preick in seiner Rede, im Namen der Organisation „Köln Alumni“, als der wichtigste Baustein eines Studiums festgestellt. Ohne die Unterstützung von anderen und sein Engagement bei außercurriculären Aktivitäten wie der Hochschulpolitik, hätte er sein Studium nie beendet, so der Alumni. Durch zahlreiche Angebote und Orientierungsveranstaltungen konnten die Studierenden bereits Kommilitonen kennen lernen und einen ersten Einblick in ein Studium an der Uni Köln erhalten. 

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