So könnten die „Leidenhausener Gärten“ in Porz-Eil aussehen

So könnten die „Leidenhausener Gärten“ in Porz-Eil aussehen

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Köln | Auf einer 4,4 Hektar großen Fläche im Kölner Stadtteil Porz-Eil sollen 220 Wohneinheiten entstehen. Das neue Quartier will die Kölner RheinBauLand AG entwickeln. Der Rat der Stadt Köln gab mit seinem Satzungsbeschluss grünes Licht.

Das neue Quartier entsteht auf der rechtsrheinischen Seite und liegt an der Wohnbebauung von Leidenhausener- und Schubertstraße, an den Kleingarten Hirschgraben und an den Friedhof Leidenhausen. Die Arbeiten um das Areal zu erschließen haben bereits begonnen und erste Grundstücke seien an Bauträger vermarktet worden. Die ersten Hochbauten können nach Angaben des Entwicklers ab Ende 2024 entstehen. Die Wärmeversorgung der Einfamilien und Doppelhäuser sollen über ein Nahwärmekonzept mit erneuerbaren Energien erfolgen. Die Mehrfamilienhäuser sollen autark versorgt werden.

Die „Leidenhauser Gärten“ seien vom Düsseldorfer Stadtplaner von rheinflügel severin und den Münchner Landschaftsarchitekten Studio Vulkan geplant worden. „Auf dem Areal in Porz-Eil können in den nächsten Jahren insgesamt neun Mehrfamilienhäuser sowie 77 Einfamilien-, Reihen- und Doppelhäuser im KfW-40 EE-Standard entstehen“, so RBL-Vorstand Holger Coers. Die Objekte sollen sich um insgesamt vier Quartiersplätze gruppieren. Insgesamt 30 Prozent der Wohneinheiten werden im Sinne des kooperativen Baulandmodells als geförderter Wohnungsbau realisiert.Das Quartier, ein Pilotprojekt der Stadt Köln im Bereich „Wassersensible Stadtplanung“, verfügt insgesamt über 7.350 Quadratmeter öffentliche Grün- und 1.650 Quadratmeter Spielplatzfläche.   

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