Kind wohlauf: Dreijährige Helin nach großer Suchaktion in Köln wieder da

Kind wohlauf: Dreijährige Helin nach großer Suchaktion in Köln wieder da

Rundschau |

Eine am Freitagabend verschwundene Dreijährige ist am Samstagmorgen wieder aufgetaucht. Das Mädchen befinde sich in der Obhut der Polizei und sei dem Augenschein nach wohlauf, sagte ein Behördensprecher. Weitere Angaben macht die Polizei Köln zunächst nicht.

Das Kind war nach Polizeiangaben am Freitagabend mit seiner Tante in einem Park im Stadtteil Kalk unterwegs. Dort habe die Frau ihre Nichte aus den Augen verloren. Die Polizei suchte anschließend mit einem Großaufgebot nach der Dreijährigen.

Dreijährige verschwunden: Großaufgebot im Einsatz

Die Kölner Polizei suchte seit Freitagabend intensiv nach der dreijährigen Helin, die auf ihrem pinken Laufrad aus dem Bürgerpark im Stadtteil Kalk verschwunden war. Die Dreijährige wurde erstmals am Freitagabend (10. Mai) vermisst gemeldet. Die Polizei startete eine große Suchaktion nach dem Mädchen, das zuletzt gegen 20 Uhr im Bürgerpark in Köln-Kalk gesehen worden war.

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Helin war auf ihrem pinken Laufrad unterwegs, danach verlor sich jede Spur des Mädchens. „Seit Freitagabend sucht die Polizei im Stadtteil Kalk […] nach der drei Jahre alten Helin“, hieß es in einer Mitteilung, die die Ermittler in der Nacht zu Samstag veröffentlichten.

Köln: Polizeihubschrauber suchten nach Mädchen

Helin soll zum Zeitpunkt ihres Verschwindens in Köln auffällige rosa Kleidung getragen haben. Ihre langen dunklen Haare waren außerdem zu einem Zopf zusammengebunden. Weitere Details zum Verschwinden teilte die Polizei zunächst nicht mit. Köln-Kalk und umliegende Gebiete wurden mit Spürhunden und einem Polizeihubschrauber bis spät in die Nacht abgesucht.

In den sozialen Medien wurde der Aufruf zur Suche nach Helin in der Nacht zu Samstag hundertfach geteilt, auch mehrere Prominente baten über ihre Social-Media-Kanäle um Mithilfe bei der Suche nach der dreijährigen Helin. Wie das Mädchen verschwand, bleibt auch am Samstagmorgen zunächst unklar. 

Seit einigen Wochen erregt bereits der Fall des vermissten Arian aus Bremervörde in Niedersachsen deutschlandweit Aufsehen. Der sechsjährige Junge, der laut Angaben seiner Eltern Autist ist, verschwand am 22. April aus seinem Elternhaus. Polizei, Feuerwehr, DLRG und Bundeswehr suchten in einer beispiellosen Suchaktion nach Arian – bisher ohne Erfolg. (shh/das)

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