ASTA der Universität zu Köln fordert Ende des Protestcamps auf der Uniwiese

ASTA der Universität zu Köln fordert Ende des Protestcamps auf der Uniwiese

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Das pro palästinensische Camp auf der Uniwiese in Köln am 6. Mai 2024. | Foto: as

Köln | Auf der Uniwiese befindet sich seit mehreren Tagen ein Pro-palästinensisches Protestcamp. Jetzt fordert der ASTA der Universität zu Köln das Protestcamp unverzüglich abzubauen.

Die Vertreter:innen der Studierendenschaft lehnen die aktuelle Protestaktion auf der Uniwiese ab, so die klare und eindeutige Positionierung des ASTA der Universität zu Köln.

Die Studierenden betonen die Notwendigkeit und Wichtigkeit von Protestformen und Meinungsfreiheit in einer Demokratie. Es sei aber aus dem Camp heraus zu verbalen und Spuckattacken gekommen. Auch die Verwendung von antisemitischen Symbolen der Hamas, wie sie im Camp gezeigt wurden, lehnt die Studierendenvertretung ab.

Dazu schreibt der ASTA: „Dieses Verhalten ist inakzeptabel und hat dazu geführt, dass uns besorgte Nachrichten von Studierenden erreichen, die sich auf dem Campus nicht mehr sicher fühlen. Hier ist eine klare Grenze überschritten. Unsere Universität darf niemals zu einem Raum werden, in dem Studierende Angst haben müssen, bedroht zu werden, besonders nicht von Personen, die selbst nicht an der Universität studieren.“

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