„Anfangs hat keiner etwas geahnt“

„Anfangs hat keiner etwas geahnt“

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„Anfangs hat keiner etwas geahnt“

Robert Hébras überlebte mit 19 Jahres das Massaker in Oradour. Seine Enkelin Agathe setzt sich auch nach seinem Tod im vergangenen Jahr gegen das Vergessen ein.
Illustration: Daniela Rudolf-Lübke
Illustration: Daniela Rudolf-Lübke
„Anfangs hat keiner etwas geahnt“

„Anfangs hat keiner etwas geahnt“

Vor 80 Jahren tötete die Waffen-SS in Oradour-sur-Glane 643 Zivilisten. Wie die Enkelin eines Überlebenden heute dafür kämpft, dass niemand vergisst.

„Anfangs hat keiner etwas geahnt“

Robert Hébras überlebte mit 19 Jahres das Massaker in Oradour. Seine Enkelin Agathe setzt sich auch nach seinem Tod im vergangenen Jahr gegen das Vergessen ein.
Illustration: Daniela Rudolf-Lübke
Illustration: Daniela Rudolf-Lübke

„Anfangs hat keiner etwas geahnt“

„Anfangs hat keiner etwas geahnt“

Vor 80 Jahren tötete die Waffen-SS in Oradour-sur-Glane 643 Zivilisten. Wie die Enkelin eines Überlebenden heute dafür kämpft, dass niemand vergisst.

Von Niklas Mönch, Oradour-sur-Glane
7. Juni 2024 5 Min. Lesezeit

In der Hauptstraße führen die Trambahnschienen ins Nichts, an einigen Überresten der Häuserfassaden hängen noch Schilder: „Garage“, Autowerkstatt, oder „Boulangerie“, Bäckerei, steht da zum Beispiel geschrieben.

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