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Zahl der Corona-Infizierten in Köln sinkt

Zahl der Corona-Infizierten in Köln sinkt

Report-K

Köln | red, dts | 45.000 Menschen sind aktuell, so eine Schätzung des Landeszentrums Gesundheit NRW (LZG NRW), in Köln an Covid-19 erkrankt. Die Corona-Lage in Köln und Deutschland am 17. März. Testzentren sollen kostenlos bleiben.

Die Corona-Lage in Köln am 17. März

2.133 neue laborbestätigte Fälle meldet das LZG NRW für den 17. März in Köln. Das Robert Koch-Institut (RKI) gibt als amtliche Zahl die Summe aller gemeldeten Neuinfektionen, also inklusive Nachmeldungen, mit 3.315 an. Daraus errechnet sich eine 7-Tage-Inzidenz für den Zeitraum 11. bis 17. März von 1.890,9. Auch die Wocheninzidenz sinkt in Köln damit. Am gestrigen Donnerstag verstarb niemand in Köln an oder mit einer Covid-19-Erkrankung.


RKI meldet 297.845 Corona-Neuinfektionen deutschlandweit – Neuer Höchstwert

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am frühen Freitagmorgen vorläufig 297.845 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das waren 17,8 Prozent oder 45.009 Fälle mehr als am Freitagmorgen vor einer Woche und mehr als jemals zuvor seit Beginn der Pandemie. Der bisherige Höchstwert lag bei 294.931 neuen Fällen binnen eines Tages.

Die Inzidenz stieg laut RKI-Angaben von gestern 1651,4 auf heute 1706,3 neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage. Das ist wie schon in den letzten Tagen wieder ein Allzeithoch. Insgesamt geht das Institut laut der vorläufigen Zahlen derzeit von rund 3.837.800 aktiven Corona-Fällen mit Nachweis aus, das sind etwa 358.800 mehr als vor einer Woche und mehr als jemals zuvor.

Außerdem meldete das RKI nun 226 Tote binnen 24 Stunden in Zusammenhang mit dem Virus. Innerhalb der letzten sieben Tage waren es 1.374 Todesfälle, entsprechend durchschnittlich 196 Todesfällen pro Tag (Vortag: 200). Damit liegt die Zahl der Todesfälle nun bei 126.646. Insgesamt wurden bislang 18,29 Millionen Menschen in Deutschland positiv auf das Coronavirus getestet.

Da es sich für den heutigen Tag um vorläufige Zahlen handelt, könnten diese später noch vom RKI korrigiert werden.


Hospitalisierungs-Inzidenz steigt bundesweit auf 7,81

Die bundesweite Hospitalisierungsrate für Corona-Infizierte ist gestiegen. Das RKI meldete am Freitagmorgen zunächst 7,81 Einweisungen pro 100.000 Einwohner in den zurückliegenden 7 Tagen (Donnerstag ursprünglich: 7,58, Freitag letzter Woche ursprünglich 7,00). Damit ist das Geschehen in den Krankenhäusern nicht mehr weit von seinem Allzeithoch entfernt: Das war mit rund acht Einweisungen pro Woche und 100.000 Einwohner an Weihnachten 2020 erreicht worden.

Es handelt sich um die jeweils vorläufigen Zahlen, die stets nachträglich noch nach oben korrigiert werden, da manche Einweisungen erst später gemeldet werden. Am höchsten ist die Hospitalisierungsinzidenz laut der vorläufigen Daten in Mecklenburg-Vorpommern (19,99). Dahinter folgen Thüringen (18,06), Sachsen-Anhalt (12,56), Saarland (11,99), Nordrhein-Westfalen (8,01), Baden-Württemberg (7,92), Sachsen (7,89), Bayern (7,60), Hessen (7,26), Schleswig-Holstein (6,53), Brandenburg (6,48), Rheinland-Pfalz (6,42), Bremen (6,18), Niedersachsen (5,79), Hamburg (3,67), Berlin (3,25).

In der Altersgruppe 0-4 Jahre liegt die Hospitalisierungsinzidenz bundesweit vorläufig bei 7,86, in der Altersgruppe 5-14 Jahre bei 2,76, in der Altersgruppe 15-34 Jahre bei 4,00, in der Altersgruppe 35-59 Jahre bei 3,92, in der Altersgruppe 60-79 Jahre bei 10,43 und bei den Über-80-Jährigen bei 36,96 Krankenhauseinweisungen mit Covid-19 je Woche und 100.000 Einwohner.


Testzentren sollen länger kostenlos bleiben

Die Bundesregierung plant, die Frist für kostenlose Corona-Schnelltests zu verlängern. Laut eines Berichts von „Business Insider“ ist zwischen dem Bundesgesundheitsministerium und dem Bundesfinanzministerium im Gespräch, die Finanzierung der sogenannten „Bürgertests“ durch den Bund für mindestens vier weitere Wochen zu gewährleisten. Der Schritt wird nötig, weil die aktuelle Corona-Testverordnung am 31. März ausläuft.

In der Verordnung wird auch die Finanzierung der Bürgertests durch den Bund geregelt. Zuletzt hatte etwa Berlins Regierungschefin Franziska Giffey (SPD) angekündigt, dass es ohne diese Finanzierung keine Bürgertests mehr geben könne. Wie lange die Frist für die Bürgertests verlängert wird, hängt aber am Finanzministerium, hieß es nun aus Kreisen des Gesundheitsministeriums.

Und dort steht man an einer allzu großen Verlängerung skeptisch gegenüber. Seit ihrer erstmaligen Einführung im vergangenen Frühjahr haben die Bürgertests den Staat nämlich bereits 10,7 Milliarden Euro gekostet. Die Tests weiterzuverwenden, ist also auch eine Frage der Haushaltspolitik.

Eine Anfrage von „Business Insider“ dazu ließ das Finanzministerium zunächst unbeantwortet.

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