Ulrike Meyfarth zum laufenden Olympia-Bewerbungs-Wettlauf

Ulrike Meyfarth, die ehemalige Olympiasiegerin, im Gespräch während der Diskussion zum laufenden Olympia-Bewerbungs-Wettlauf, im Hintergrund ein hell erleuchteter Raum.

23. März 2026

Ulrike Meyfarth 2012. (CC BY-SA 3.0)

Ulrike Meyfarth. 1972, München. Sie 16. Ich noch keine 12. Und da war noch der Fosbury-Flop. Aber sie sprang die unglaubliche Höhe von 190 cm. Goldmedaille. Und nochmal 1984 in Los Angeles. Und dazwischen viele deutsche Meisterschaften. Dieser Tage sagt sie im Kölner Stadtanzeiger zu den laufenden Wettbewerbungen für Olympische Spiele in Deutschland von München, Berlin, Hamburg und Köln-Rhein-Ruhr: „Ich priorisiere keine der deutschen Städte. Ich war 2024 in Paris und 2012 auch in London, ein Vergleich der jetzigen Bewerber mit diesen großflächigen Metropolen fällt mir schwer. Man wollte mich schon für die Bewerbung von München vor den üblichen Botschafter-Karren spannen, weil ich für die Menschen dort immer noch ein Gesicht der Spiele von 1972 bin.

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