Tempo 30 auf der Luxemburger: Bezirksregierung pfeift Kölns Verkehrsdezernent zurück

Rundschau | Tempo 30 auf der LuxemburgerBezirksregierung pfeift Kölns Verkehrsdezernent zurückVon Ingo Schmitz26.06.2024, 09:33 UhrLesezeit 1 Minute Auf der Luxemburger soll Tempo 30 angeordnet werden.Copyright: Thomas BanneyerKölns Verkehrsdezernent Ascan Egerer wollte im Hauruck-Verfahren Tempo 30 auf der Luxemburger Straße einführen. Doch nun weist ihn die Bezirksregierung Köln in die Schranken.Nach Informationen der Rundschau hat die Stadt Köln heute Morgen ein Schreiben aus der Bezirksregierung erhalten. Thema: Tempo 30 auf der Luxemburger Straße. Das wollte Kölns Verkehrsdezernent Ascan Egerer im Eilverfahren durchsetzen.Angeblich weil wegen des Verkehrslärms die Gesundheit der Anwohner in Gefahr sei. Ein Lärmgutachten dafür kann er aber nicht vorlegen. Stattdessen beruft er sich auf ein Lärmkataster des Landes, das rund acht Jahre alt. Wohl wissen, dass dieses Kataster von den Richtlinien nicht als Ersatz für ein Gutachten anerkannt wird. An diesem Punkt setzt die Bezirksregierung nach Informationen der Rundschau an. Lärm könne zwar ein Grund für eine Geschwindigkeitssenkung sein, aber dafür müsse zwingend ein Gutachten erstellt werden.
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