Selbstbestimmungsgesetz sieht Bußgeld vor, wenn man jemanden absichtlich mit falscher Geschlechtsbezeichnung anspricht

Selbstbestimmungsgesetz sieht Bußgeld vor, wenn man jemanden absichtlich mit falscher Geschlechtsbezeichnung anspricht

Dieser Artikel stammt von CORRECTIV.Faktencheck!

Gerhard Papke, ehemaliger Vorsitzender der FDP-Landtagsfraktion in NRW, behauptet auf Twitter: Wer in Deutschland künftig einen „Mann in Frauenkleidern“ als Mann anspricht, werde bestraft. Es fehlt Kontext: Ein Bußgeld droht nur, wenn man eine Person vorsätzlich mit dem abgelegten Geschlecht anspricht.

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