Nach Entführung in Köln: Verbindungen zur „Mocro Mafia“ vermutet – Geiseln schwer verletzt

Rundschau | Nach Entführung in KölnVerbindungen zur „Mocro Maffia“  vermutet – Geiseln schwer verletztVon Daniel Taab08.07.2024, 13:38 UhrLesezeit 1 Minute Beamte des SEK im Einsatz (Symbolbild aus dem Archiv)Copyright: dpaDer Auslöser des Streits soll eine nicht bezahlte Drogenlieferung sein. Acht Haftbefehle sind bereits vollstreckt worden.Nach der Befreiung von zwei Geiseln und mehrerer Einsätze von Spezialeinsatzkommandos am Wochenende in Köln sind neue Details bekannt geworden. Demnach soll ein erbitterter Streit um Drogengeschäfte der Hintergrund der Einsätze sein. Der Auslöser des Streits im Bereich der organisierten Drogenkriminalität soll eine nicht bezahlte Drogenlieferung sein und mehrere hundert Kilo Rauschgift, die offenbar verschwunden sind.Dabei geht es nach Informationen der „Kölnischen Rundschau“ um eine Summe von über einer Million Euro.  In dem Verfahren gibt es nach weiteren Informationen dieser Zeitung acht Haftbefehle. In den Haftbefehlen geht es unter anderem auch um die Misshandlung der zwei befreiten Geiseln in der Villa in Rodenkirchen. Die Opfer, ein Mann und eine Frau, wiesen massiven Verletzungen auf, als Spezialkräfte sie befreiten.  Der spektakuläre Fall steht in Zusammenhang mit den Explosionen in Mehrfamilienhäuserin in Köln und Engelskirchen. Wie zu erfahren war, soll der „Mocro Maffia“ aus den Niederlanden die Fäden im Hintergrund ziehen. Die kriminelle Vereinigung wird in den Niederlanden mit mehreren Auftragsmorden in Verbindung gebracht. Eine Sonderkommission mit über 40 Beamten hatte sich seit vergangener Wochen mit dem Fall beschäftigt.  Die Kölner Staatsanwaltschaft will sich am Nachmittag zu dem Fall äußern. 
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