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Mehr Treffpunkte gewünscht: So steht es um die Jugendangebote in Köln-Chorweiler

Gute Nachrichten für die Jugendarbeit in der Stadt: Erstmals wurden Jugendliche für die konkrete Bedarfsermittlung für den neuen Kinder- und Jugendförderplan selbst befragt, auch im Bezirk Chorweiler mit seinen speziellen Bedingungen. Die Stadtteile des Bezirks wurden dabei in vier „Großräumen“ zusammengefasst betrachtet – Chorweiler gemeinsam mit Seeberg, Pesch mit Esch/Auweiler, Heimersdorf und Lindweiler gemeinsam mit Volkhoven/Weiler und schließlich die Stadtteile Merkenich, inklusive der Rheindörfer, mit Fühlingen, Blumenberg, Roggendorf/Thenhoven und Worringen.

In allen Stadtteilen wünschen sich die Jugendlichen freies W-Lan, mehr Ausgehmöglichkeiten und mehr Treffpunkte im öffentlichen Raum. In Pesch, Esch und Auweiler steht außerdem eine bessere Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr weit oben auf der Wunschliste, ebenso wie eine bessere Ausstattung mit Jugendeinrichtungen oder entsprechenden Jugendkulturangeboten.

Größe der Bereiche kritisiert

„Das ist ja schon mal sehr positiv, dass man die Leute, die es betrifft, auch selbst fragt“, so Joshua Schlimgen, Vertreter der FDP in der Bezirksvertretung Chorweiler. Doch aus Sicht der Bezirksvertreter des Kölner Nordens gab der Plan Anlass für eine Reihe von Nachfragen und auch Kritik. Letztere entzündete sich vor allem an dem Zuschnitt der betrachteten Bereiche. „Merkenich und die Rheindörfer, Blumenberg, Fühlingen, Roggendorf/Thenhoven und Worringen ist ein extrem großer Bereich, für den sich kaum…Lesen Sie den ganzen Artikel bei ksta

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