Manderla: Antragsbeginn für Neustarthilfe für Soloselbständige

Anträge für die Neustarthilfe der Bundesregierung können seit dem 16. Februar gestellt werden. Das teilt die Kölner CDU-Bundestagsabgeordnete Gisela Manderla mit.

Da viele Soloselbständige im Rahmen der Überbrückungshilfe keine Fixkosten geltend machen können, aber dennoch von der Coronakrise stark betroffen sind, können sie seit dieser Woche die Neustarthilfe beantragen. Die Neustarthilfe besteht aus einer ein-maligen Zahlung in Höhe von bis zu 7.500 Euro. Den vollen Betrag erhalten Betroffene, wenn der Umsatz von Januar bis Juni 2021 im Vergleich zum Referenzumsatz um mehr als 60 Prozent zurückgegangen ist. Der Referenzumsatz ist im Normalfall das Sechsfache des durchschnittlichen Monatsumsatzes des Jahres 2019.

Die Neustarthilfe wir nicht auf die Grundsicherung angerechnet. Details zur Neustarthilfe der Bundesregierung erhalten Betroffene unter ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de.

„Ich freue mich, dass mit zu diesem neuen Unterstützungspro-gramm auch den vielen Soloselbständigen geholfen werden kann, die keine Fixkosten geltend machen können“, so Gisela Manderla. „Aus zahlreichen Gesprächen und E-Mails weiß ich, dass die finanzielle Situation bei Soloselbständigen, Künstlern und Kreativen sehr ernst ist. Gemeinsam mit ihnen hoffe ich, dass die Verbesserung der epidemiologischen Lage allen Betroffenen bald eine Wiederaufnahme ihrer Tätigkeit ermöglicht.“

Der Beitrag Manderla: Antragsbeginn für Neustarthilfe für Soloselbständige erschien zuerst auf Webseite der Bundestagsabgeordneten Gisela Manderla.

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