Kölner Inzidenz wieder unter 1.000

Kölner Inzidenz wieder unter 1.000

Report-K

Köln | red, dts | Die Inzidenz in Köln ist zum ersten Mal seit Wochen unter die Marke 1.000 gefallen und es gibt eine weitere gute Nachricht: Es gab keine neuen Todesfälle. Die Corona-Lage in Köln und Deutschland am 27. Februar.

Die Corona-Lage in Köln am 27. Februar

Es gab keine neuen Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus in Köln. Die Zahl der aktuell an Corona infizierten Personen in Köln schätzt das Landeszentrum Gesundheit NRW (LZG NRW) auf 24.700. Heute meldet die Behörde allerdings nur 226 neue laborbestätigte Covid-19-Fälle. Das Robert Koch-Institut (RKI) addiert die neuen Covid-19-Fälle mit den Nachmeldungen der vergangenen Tage auf 510. Daraus errechnen die Behörden für Köln im Zeitraum 21. bis 27. Februar eine 7-Tage-Inzidenz von 996,9.

Die Zahl der Patient*innen auf den Kölner Intensivstationen mit einer Covid-19-Erkrankung stieg auf 55 und 30 von ihnen werden invasiv beatmet, so das DIVI-Intensivregister. 8.85 Prozent der Kölner Intensivbetten sind derzeit unbelegt.

RKI meldet 62.349 Corona-Neuinfektionen deutschlandweit – Inzidenz sinkt auf 1.238,2

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am frühen Montagmorgen vorläufig 62.349 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das waren 15,6 Prozent oder 11.518 Fälle weniger als am Montagmorgen vor einer Woche. Die Inzidenz sank laut RKI-Angaben von gestern 1240,3 auf heute 1238,2 neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage.

Insgesamt geht das Institut laut der vorläufigen Zahlen derzeit von rund 3.611.700 aktiven Corona-Fällen mit Nachweis aus, das sind etwa 74.700 weniger als vor einer Woche. Außerdem meldete das RKI nun 24 Tote binnen 24 Stunden in Zusammenhang mit dem Virus. Innerhalb der letzten sieben Tage waren es 1.405 Todesfälle, entsprechend durchschnittlich 201 Todesfällen pro Tag (Vortag: 200).

Damit erhöhte sich die Zahl der Todesfälle binnen 24 Stunden auf 122.702. Insgesamt wurden bislang 14,75 Millionen Menschen in Deutschland positiv auf das Coronavirus getestet. Da es sich für den heutigen Tag um vorläufige Zahlen handelt, könnten diese später noch vom RKI korrigiert werden.

Hospitalisierungsinzidenz bundesweit bei 6,08

Die bundesweite Hospitalisierungsrate für Corona-Infizierte ist im Vergleich zum Vortag gesunken, im Vergleich zur Vorwoche aber gestiegen. Das RKI meldete am Montagmorgen zunächst 6,08 Einweisungen pro 100.000 Einwohner in den zurückliegenden sieben Tagen (Sonntag ursprünglich: 6,33, Montag letzter Woche ursprünglich 6,06). Am höchsten ist die Hospitalisierungsinzidenz laut der vorläufigen Daten, die stets nachträglich noch nach oben korrigiert werden, weiter in Mecklenburg-Vorpommern (13,47).

Dahinter folgen Thüringen (11,18), Sachsen-Anhalt (10,41), Baden-Württemberg (6,91), Nordrhein-Westfalen (6,32), Hessen (6,26), Bayern (6,19), Schleswig-Holstein (5,91), Rheinland-Pfalz (5,83), Brandenburg (4,78), Sachsen (4,58), Niedersachsen (4,04), Bremen (3,82), Berlin (3,79), Saarland (2,24) und Hamburg (1,94). In der Altersgruppe 0-4 Jahre liegt die Hospitalisierungsinzidenz bundesweit vorläufig bei 6,07, in der Altersgruppe 5-14 Jahre bei 2,42, in der Altersgruppe 15-34 Jahre bei 3,49, in der Altersgruppe 35-59 Jahre bei 3,40, in der Altersgruppe 60-79 Jahre bei 7,79 und bei den Über-80-Jährigen bei 26,48 Krankenhauseinweisungen mit Covid-19 je Woche und 100.000 Einwohner.

Sonntag war schlechtester Impftag – Nur 1.000 Erstimpfungen

Das Corona-Impftempo in Deutschland geht immer weiter zurück. Das geht aus Daten des Robert-Koch-Instituts (RKI) vom Montagmorgen hervor. Der zurückliegende Sonntag war demnach mit nur noch rund 1.000 Erstimpfungen der schlechteste Corona-Impftag seit Beginn der Kampagne vor über einem Jahr.

Zum Vergleich: Im Mai waren an einem Tag sogar über eine Million Erstimpfungen verzeichnet worden, am allerersten Tag der Kampagne im Dezember 2020 waren es schon fast 25.000. Die Erstimpfquote liegt Stand Montagmorgen unverändert bei 76,3 Prozent. Weiterhin haben 75,4 Prozent die „Grundimmunisierung“, also in der Regel zwei Impfspritzen, 56,9 Prozent haben eine Auffrischungsimpfung (Samstag: 56,8 Prozent). Bei den 5-bis-11-Jährigen haben 20,8 Prozent wenigstens eine Impfung und 16,4 Prozent eine zweite.

Bei den 12-bis-17-Jährigen sind 64,9 Prozent einmal geimpft, 61,7 Prozent haben eine zweite Impfung, und 27,3 Prozent eine „Booster“-Impfung. Unter den besonders gefährdeten Über-60-Jährigen sind 88,7 Prozent mindestens einmal gegen Corona geimpft, 88,5 Prozent haben die „Grundimmunisierung“, 77,3 Prozent den „Booster“.

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