Corona-Zahlen in Köln im Auf und Ab – neue Corona-Regeln ab heute

Report-K

Köln | Die Corona-Infektionszahlen in Köln pendeln auf einem hohen Niveau zwischen steigen und fallen. Die Inzidenz ist noch nicht unter den Wert 1.000 gefallen auch wenn die Tendenz in diese Richtung zeigt. Die Corona-Lage am 2. April in Köln und Deutschland. Heute enden viele Corona-Maßnahmen in NRW und damit auch in Köln. Die wichtigsten Änderungen finden Sie am Ende des Artikels. Die meisten Deutschen wollen allerdings im Supermarkt weiter eine Maske tragen.

Die Corona-Lage in Köln am 2. April in Köln

Für den gestrigen Samstag meldet das Landeszentrum Gesundheit NRW (LZG NRW) 625 neue laborbestätigte Covid-19-Fälle. Addiert mit allen Nachmeldungen der vorvergangenen Tage gibt das Robert Koch-Institut (RKI) die Gesamtzahl aller von Laboren bestätigten Neuinfektionen in Köln für den 2. April mit 1.316 an. So schätzt das LZG NRW die Zahl der aktuell mit dem Coronavirus infizierten Kölner*innen auf 26.900. Diese Zahl ist gesunken. Leicht fallend ist auch die Wocheninzidenz. Die Behörden errechnen für den Zeitraum 27. März bis 2. April eine 7-Tage-Inzidenz für Köln von 1.006,8. Am gestrigen Samstag ist in Köln niemand mit oder an einer Covid-19-Erkrankung gestorben.

Das DIVI-Intensivregister meldet am heutigen 3. April technische Schwierigkeiten, daher ist nicht ausgeschlossen, dass die aktuell gemeldet Zahlen nicht ganz auf dem neuesten Stand sind. Die zuletzt angegebene Zahl von Covid-19-Patient*innen die in Kölner Kliniken intensivmedizinisch betreut werden liegt bei 35. 11 von ihnen mussen invasiv beatmet werden.

RKI meldet 74.053 Corona-Neuinfektionen deutschlandweit- Inzidenz sinkt auf 1.457,9

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am frühen Sonntagmorgen vorläufig 74.053 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das waren 33 Prozent oder 37.171 Fälle weniger als am Sonntagmorgen vor einer Woche. Die Inzidenz sank laut RKI-Angaben von gestern 1531,5 auf heute 1457,9 neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage.

Insgesamt geht das Institut laut der vorläufigen Zahlen derzeit von rund 4.524.800 aktiven Corona-Fällen mit Nachweis aus, das sind etwa 115.500 mehr als vor einer Woche. Außerdem meldete das RKI nun 42 Tote binnen 24 Stunden in Zusammenhang mit dem Virus. Innerhalb der letzten sieben Tage waren es 1.592 Todesfälle, entsprechend durchschnittlich 227 Todesfällen pro Tag (Vortag: 228).

Damit liegt die Zahl der Todesfälle nun bei 130.029. Insgesamt wurden bislang 21,63 Millionen Menschen in Deutschland positiv auf das Coronavirus getestet. Da es sich für den heutigen Tag um vorläufige Zahlen handelt, könnten diese später noch vom RKI korrigiert werden.

Hospitalisierungsinzidenz sinkt bundesweit unter 7

Die bundesweite Hospitalisierungsrate für Corona-Infizierte ist gesunken. Das RKI meldete am Sonntagmorgen zunächst 6,97 Einweisungen pro 100.000 Einwohner in den zurückliegenden sieben Tagen (Samstag ursprünglich: 7,32, Sonntag letzter Woche ursprünglich 7,21). Es handelt sich um die jeweils vorläufigen Zahlen, die stets nachträglich noch nach oben korrigiert werden, da manche Einweisungen erst später gemeldet werden.

Am höchsten ist die Hospitalisierungsinzidenz laut der vorläufigen Daten weiter in Thüringen (18,16). Dahinter folgen Mecklenburg-Vorpommern (13,22), Rheinland-Pfalz (8,54), Sachsen-Anhalt (8,25), Sachsen (7,72), Saarland (7,62), Bayern (7,30), Schleswig-Holstein (6,94), Baden-Württemberg (6,82), Nordrhein-Westfalen (6,73), Hessen (6,67), Brandenburg (6,12), Niedersachsen (4,84), Hamburg (4,10), Bremen (3,23) und Berlin (2,65). In der Altersgruppe 0-4 Jahre liegt die Hospitalisierungsinzidenz bundesweit vorläufig bei 5,95, in der Altersgruppe 5-14 Jahre bei 2,04, in der Altersgruppe 15-34 Jahre bei 3,16, in der Altersgruppe 35-59 Jahre bei 3,48, in der Altersgruppe 60-79 Jahre bei 9,66 und bei den Über-80-Jährigen bei 34,60 Krankenhauseinweisungen mit Covid-19 je Woche und 100.000 Einwohner.

Mehrheit in Deutschland will weiter Maske im Supermarkt tragen

63 Prozent der Deutschen wollen auch nach Ende der Maskenpflicht beim Einkaufen weiterhin Maske tragen. Das ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts INSA für die „Bild am Sonntag“. 29 Prozent der Befragten gaben hingegen an, dass sie dies nicht tun möchten.

Acht Prozent der Befragten wollten sich nicht festlegen. An diesem Wochenende endet die Maskenpflicht in fast allen Bundesländern, mit Ausnahme von Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern. Die beiden Bundesländer haben sich per Landtagsbeschluss zu Corona-Hotspots erklärt und die Maskenpflicht verlängert.

In allen anderen Bundesländer besteht die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes nur noch im ÖPNV, in Pflegeheimen und medizinischen Einrichtungen. Für die Erhebung befragte das Meinungsforschungsinstitut INSA insgesamt 1.001 Personen am 1. April 2022. Frage: „Werden Sie auch nach dem Ende der Maskenpflicht freiwillig weiter eine Maske beim Einkaufen im Supermarkt tragen?“

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