Birnbaum-Allee für Köln-Pesch: Alte Arten bekommen neues Zuhause

Spaziergängern im „Nüssenberger Busch“, dem Abschnitt des Grüngürtels durch den die Johannesstraße führt, wird es bereits aufgefallen sein: Seit Ende des vergangenen Jahres zieht sich eine Reihe von gut 35 frisch gepflanzten Jungbäumen entlang des Randbereichs der großen Wiese. Noch ist es den schmucklosen Stängeln nicht anzusehen, aber hier wächst eine „Allee der vergessenen Birnensorten“ heran.

90 Birnbaum-Arten werden gepflanzt

Insgesamt gut 90 Birnbaum-Arten sollen hier im Lauf der kommenden zwei Jahre angepflanzt werden, darunter fast verschwundene Sorten wie die „holzfarbige Butterbirne“, die „Sommerfeigenbirne“, oder die „Langstielerin“. Umgesetzt wurde das städtische Projekt von der Naturschutzstation Leverkusen, einer Einrichtung des Naturschutzbund Deutschland (NABU), die bereits mehrere Streuobstwiesen im Kölner Raum betreut und erst im vergangenen Herbst damit begonnen hatte, im Longericher Abschnitt des Grüngürtels ein „Arboretum“, das ist ein Garten für seltene Obstsorten, anzulegen.

Sortenvielfalt bewahren

Während sich dort rare Apfel-, Birnen- und Kirschsorten munter mischen, ist die neue Allee ausschließlich den Birnbäumen…Lesen Sie den ganzen Artikel bei ksta

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