Bei Köln-Talk: Dreigestirn über Mitleid und Zusammenhalt

Bei Köln-Talk: Dreigestirn über Mitleid und Zusammenhalt

Report-K

Köln Ober-Jecken unter sich!

Beim Köln-Talk „Loss mer schwade“ gab sich am Sonntag Abend im vornehmen „La Vita“ in der City die karnevalistische Prominenz die Klinke in die Hand. Auch wenn Jan und Griet sowie Festkomitee-Chef Christoph Kuckelkorn Corona-bedingt passen mussten und die Kriegsangst in der Ukraine derzeit Sorgen bereitet. 

Kölner Karneval: Dreigestirn mit 280 Auftritten im Sessions-Schlussspurt

Das Dreigestirn um Prinz Sven Oleff machte den Anfang des unterhaltsamen Abends bei Moderator JP Weber und gab einen bewegten Einblick in die Gefühlslage der nicht selten wegen der Pandemie-Lage fast bemitleideten Ornatträger. „Die Menschen freuen sich uns zuzuhören. Das Dreigestirn ist eine Konstante für jeden Kölner“, so der Prinz, der sich bei seinen Mitstreitern speziell für den Zuspruch am 10.11. bedankte, als er unmittelbar vor Sessionsbeginn tragischerweise wegen Corona ausfiel. Eine dritte Session wird es für die drei Sympathieträger bekanntlich nicht geben, doch man sei froh jetzt fast 280 Auftritte doch noch machen zu können. 

Das Tanzpaar von Jan von Werth und der bestens aufgelegte Vorsitzende Frank Breuer nahmen anschließend Stellung sowie Zochleiter Holger Kirsch und Festkomitee-Sprecher Michael Kramp an der Seite von Journalist Jan Wördenweber. „Wir wollen so vielen Menschen wie es geht den Zoch zugänglich machen. Die Wagen werden nach dem Stadion illuminiert in der Stadt ausgestellt. Das wird ein schönes Bild sein“, warb Kirsch unter reichlich Applaus im vollen Italo-Lokal für den mit Sportstätten-Chef Lutz Wingerath ausgetüftelten Plan des Zochs im RheinEnergieStadion.  

Auf 280 Auftritte kommt das Trio bis Aschermittwoch. Foto: Bopp

Bei Loss mer schwade geht es auch nach Rosenmontag ungebremst weiter. „Wir danken von ganzem Herzen dem Dreigestirn, Jan von Werth und dem Festkomitee für die Unterstützung! Toll, dass wir im Karneval Plattform für aktuelle Themen und Meinungsmacher geworden sind, so dass so gut wie keine Fragen offen bleiben“, so Gründer Markus Krücken, „wir verändern uns weiter und freuen uns auf die nächsten Talks mit Top-Gästen aus Sport, Politik und Kultur.“

Leider für die Freunde des Formats dann nicht mehr im Kultlokal Em Hähnche, das fast fünf Jahre lang das Wohnzimmer des Formats gewesen ist und am Rosenmontag unter der Führung von Manfred und Elke Zender nach 22 Jahren schließt.

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