Auf der Opernbaustelle steht die Stabübergabe bei der Spitzenposition an

Auf der Opernbaustelle steht die Stabübergabe bei der Spitzenposition an

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Bernd Streitberger, Opern-Sanierer, Oberbürgermeisterin Henriette Reker und Pressechef der Stadt Köln Alexander Vogel.

Köln | Die Bühnen Köln Sanierung legt den Monatsbericht für den Mai 2024 vor. Zum 1. Juli 2024 steht eine Stabübergabe bei der Position des Technischen Betriebsleiters an und die Kosten summieren sich aktuell auf 1 Milliarde 850.000 Euro.

Bernd Streitberger übergibt die Projektleitung für die Bühnen Köln Sanierung an Prof. Jürgen Marc Volm zum 1. Juli 2024. Ansonsten scheint sich nicht viel zu ändern und die Baustelle tröpfelt sich gemächlich zur Vollendung, die noch in den Sternen steht. Am Opernbau nichts Neues. Die Bauabläufe werden intensiv analysiert, schreibt die Bühnen Köln Sanierung und ein paar Zeilen weiter: „Im Mai war mit sechs weiteren fertiggestellten Bereichen noch kein signifkanter Tempozuwachs erkennbar. Fertigstellungsmanagement und Objektüberwachung sind weiterhin täglich in den Fluren unterwegs, wo fehlende Vorleistungen den Baufortschritt hemmen. Hier sollen mit den ausführenden Firmen vor Ort Lösungen gefunden werden.“ Zu Terminen findet sich in dem Bericht nichts, außer dass ein neuer Terminplan verabschiedet werden müsse, um die Kostenprognose anzupassen.

Praktisch geprüft werde aktuell ein Konzept des Fertigstellungsmanagements im 4. Und 5. Obergeschoss. Dort würden ausgewählte Bereiche nun vorab endgültig fertiggestellt, um zu prüfen, ob sich so Bauabläufe beschleunigen lassen. Der nur noch wenige Tage im Amt befindliche Streitberger: „So sich diese Herangehensweise bewährt, werden wir sie großfächig auch in anderen Bereichen anwenden.“

Die Baukosten wurden im Bericht Mai 2024 mit 714 Millionen Euro und die sonstigen Kosten mit 371 Millionen Euro angegeben. Damit wird eines auch klar: Bernd Streitberger hat es als Technischer Betriebsleiter nicht vermocht die Oper in seiner Ägide fertigzustellen.

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