Covid-19-Impfungen in NRW: Land passt Impfstrategie an

Covid-19-Impfungen in NRW: Land passt Impfstrategie an

Report-K Köln/Düsseldorf | Die Ständige Impfkommission Stiko legte den Entwurf eines Beschlusses vor, dass die Auffrischungsimpfungen gegen Covid-19 bevorzugt mit einem Impfstoff erfolgen sollten, der bereits auf die Omikron-Variante angepasst ist. Dem folgt das NRW-Gesundheitsministerium und greift diesem sogar bereits vor, da es davon ausgeht, dass dieser Beschluss kommen werde. Das bedeutet die Entscheidung für…

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USA: Nein, Robert Kennedy Jr. hat keinen Prozess zu Covid-19-Impfstoffen vor dem Obersten Gerichtshof gewonnen

USA: Nein, Robert Kennedy Jr. hat keinen Prozess zu Covid-19-Impfstoffen vor dem Obersten Gerichtshof gewonnen

Dieser Artikel stammt von CORRECTIV.Faktencheck! Eine alte Behauptung verbreitet sich erneut: Der international bekannte Impfgegner Robert Kennedy Jr. habe einen Prozess vor dem US-amerikanischen Supreme Court gewonnen. Das angebliche Urteil bestätige, dass Covid-19-Impfungen „irreparable Schäden“ verursachen. Doch dieses Urteil hat es nie gegeben. Selbst Kennedy dementiert. Zur Quelle wechseln

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Irreführender Vergleich: Alte Studie belegt nicht, dass seit Beginn der Covid-19-Impfungen „1700 Prozent“ mehr Sportler gestorben sind

Irreführender Vergleich: Alte Studie belegt nicht, dass seit Beginn der Covid-19-Impfungen „1700 Prozent“ mehr Sportler gestorben sind

Dieser Artikel stammt von CORRECTIV.Faktencheck! Eine Webseite vergleicht eine Studie aus 2006 mit einer Liste, die vermeintliche Todesfälle bei Sportlerinnen und Sportlern seit Beginn der Covid-19-Impfungen erfasst. Das soll belegen, dass die Zahl der Todesfälle zuletzt stark gestiegen sei. Der Vergleich hinkt: Es werden unterschiedliche Alters- und Personengruppen sowie Vorfälle miteinander verglichen. Ob die Personen…

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Nein, diese Studie belegt nicht, dass das Tragen von Masken zu mehr Covid-19-Todesfällen in Europa geführt hat

Nein, diese Studie belegt nicht, dass das Tragen von Masken zu mehr Covid-19-Todesfällen in Europa geführt hat

Dieser Artikel stammt von CORRECTIV.Faktencheck! Auf Twitter wird behauptet, dass das Tragen von Masken zu mehr Toten während der Corona-Pandemie geführt haben könnte. Als Beleg soll eine Studie eines brasilianischen Mikrobiologen dienen. Doch der Autor weist keinen kausalen Zusammenhang zwischen Masken und Todesfällen nach. Seine Studie hat laut Experten Schwächen. Zur Quelle wechseln

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Doch, WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus ist gegen Covid-19 geimpft

Doch, WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus ist gegen Covid-19 geimpft

Dieser Artikel stammt von CORRECTIV.Faktencheck! Auf Twitter und Facebook wird mittels eines manipulativ geschnittenen Videos behauptet, Tedros Adhanom Ghebreyesus, der Chef der Weltgesundheitsorganisation (WHO), sei nicht gegen Covid-19 geimpft. Das stimmt nicht. Ein Video, das auf Twitter kursiert, zeigt nur Teile eines Gesprächs, das im Juni 2021 zwischen Tedros und einem Journalisten stattfand. Tedros ließ…

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RKI-Daten belegen keinen Zusammenhang zwischen Covid-19-Impfquoten und hohen Inzidenzen

RKI-Daten belegen keinen Zusammenhang zwischen Covid-19-Impfquoten und hohen Inzidenzen

Dieser Artikel stammt von CORRECTIV.Faktencheck! Ein Youtube-Video stellt zwei Datensätze des Robert-Koch-Instituts gegenüber und suggeriert am Beispiel von Ostdeutschland, eine höhere Covid-19-Impfquote führe zu einer höheren 7-Tage-Inzidenz. Dabei handelt es sich jedoch um eine irreführende Momentaufnahme, die nichts über die Wirksamkeit der Impfstoffe aussagt. Zur Quelle wechseln

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Vergleich des Impfstatus von Covid-19-Intensivpatienten führt ohne Berücksichtigung der Altersgruppen in die Irre

Vergleich des Impfstatus von Covid-19-Intensivpatienten führt ohne Berücksichtigung der Altersgruppen in die Irre

Dieser Artikel stammt von CORRECTIV.Faktencheck! In Sozialen Netzwerken werden die Zahlen des Robert-Koch-Instituts zum Impfstatus von Covid-19-Erkrankten auf Intensivstationen falsch interpretiert. Es wird suggeriert, die dritte oder vierte Impfung erhöhe das Risiko für einen schweren Verlauf, anstatt zu schützen. Das stimmt nicht. Den Daten fehlt wichtiger Kontext, der Vergleich wird durch die fehlende Aufteilung in…

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Langzeitfolgen der Anti-Covid-Proteste: Wie gefühlte Opfer die Demokratie bedrohen

Langzeitfolgen der Anti-Covid-Proteste: Wie gefühlte Opfer die Demokratie bedrohen

Belltower.News Laut dem Bundeskriminalamt haben die Proteste rund um die „Querdenken“-Bewegung im letzten Jahr zu einem signifikanten Anstieg politisch motivierter Kriminalität beigetragen. Aber wie hängen Verschwörungsglaube und politische Gewalt zusammen? Noch Anfang 2022 brachten Proteste gegen Lockdowns, Kontaktbeschränkungen und Impfmandate deutschlandweit regelmäßig tausende Menschen auf die Straße. Quelle

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40 Mal mehr schwere Nebenwirkungen nach Covid-19-Impfung als bekannt? Zweifel an Charité-Umfrage werden laut

40 Mal mehr schwere Nebenwirkungen nach Covid-19-Impfung als bekannt? Zweifel an Charité-Umfrage werden laut

Dieser Artikel stammt von CORRECTIV.Faktencheck! Eine Studie der Charité soll belegen, dass bei Covid-19-Impfungen 40 Mal mehr schwere Nebenwirkungen aufgetreten sind, als das Paul-Ehrlich-Institut bisher dokumentiert hat. Es handelt sich um eine freiwillige Internet-Umfrage, bei der die Angaben der Teilnehmenden nicht überprüft werden. Zur Quelle wechseln

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COVID deniers get behind Putin’s information war – German Nazis lend their support to Ukrainian ultranationalists

Belltower.News The Russian war on Ukraine: An analysis of far-right narratives, disinformation and the mobilisation of conspiracy ideologies in war times – and what we can do to combat this. Amadeu Antonio Foundation, March 2022 The war waged by the Russian government under Vladimir Putin against Ukraine is being accompanied by a huge flood of…

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Mehr Covid-19 Infizierte aber sinkende Inzidenz in Köln

Mehr Covid-19 Infizierte aber sinkende Inzidenz in Köln

Report-K Köln | 47.500 Kölner*innen sind derzeit nach einer Schätzung des Landeszentrum Gesundheit NRW (LZG NRW) an Covid-19 erkrankt. Die aktuelle Corona-Lage in Köln und Deutschland am 11. März. Die Corona-Lage in Köln am 11. März 1.463 neue laborbestätigte Covid-19-Fälle meldet das LZG NRW für den gestrigen Freitag in Köln. Aufsummiert mit den Nachmeldungen der…

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Analyse-Papier: COVID-Leugner unterstützen Putins Infokrieg – Deutsche Nazis unterstützen ukrainische Ultranationalisten

Analyse-Papier: COVID-Leugner unterstützen Putins Infokrieg – Deutsche Nazis unterstützen ukrainische Ultranationalisten

Belltower.News Die Amadeu Antonio Stiftung veröffentlicht ein Analyse-Papier zu rechtsextremen Narrativen, Desinformationen und verschwörungsideologischer Mobilisierungen im Russland-Ukraine-Krieg – und beschreibt, was wir dagegen tun können. Mit dem Krieg der russischen Regierung unter Wladimir Putin gegen die Ukraine geht eine immense Informationsflut einher. Online ist es bisweilen schwer… Quelle

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Rasante Entwicklung der Covid-19-Zahlen in Köln

Rasante Entwicklung der Covid-19-Zahlen in Köln

Report-K Köln | Über 4.000 Neuinfektionen, mehr als 36.000 aktuell Infizierte, die Corona-Zahlen der Behörden steigen in Köln rasant. Die Corona-Lage in Köln und Deutschland am 6. März. Die Corona-Lage am 6. März in Köln Die Zahlen, die für den Sonntag gemeldet werden, waren in den letzten Wochen beiden Wochen vor und im Karneval dreistellig….

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Nein, bei einer Impfung gegen Covid-19 wird in Italien kein „5G-Netzwerk-Code“ ausgehändigt

Nein, bei einer Impfung gegen Covid-19 wird in Italien kein „5G-Netzwerk-Code“ ausgehändigt

Dieser Artikel stammt von CORRECTIV.Faktencheck! Im Netz verbreitet sich ein Video, das einen Impfnachweis aus Italien zeigen soll. Darauf zu lesen sind ein neunstelliger Code und der Ausdruck „5G“. Nutzerinnen und Nutzer spekulieren, es gebe einen Zusammenhang zwischen der Impfung und dem Mobilfunkstandard. Das Dokument ist jedoch manipuliert. Zur Quelle wechseln

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4 Covid-19-Todesfälle in Köln

4 Covid-19-Todesfälle in Köln

Report-K Köln | red, dts | Am gestrigen Freitag starben 4 Menschen im Zusammenhang mit dem Coronavirus in Köln. Die Corona-Zahlen am Freitag 18. Februar für Köln und Deutschland. Die Corona-Zahlen für Köln am 18. Februar Das Robert Koch-Institut (RKI) meldet 2.212 neue Covid-19-Fälle für Köln. Das Landeszentrum Gesundheit NRW (LZG NRW) spricht für den…

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Covid-19: Nein, japanischer Pharmakonzern hat keine antivirale Wirksamkeit von Ivermectin beim Menschen nachgewiesen

Covid-19: Nein, japanischer Pharmakonzern hat keine antivirale Wirksamkeit von Ivermectin beim Menschen nachgewiesen

Dieser Artikel stammt von CORRECTIV.Faktencheck! Der japanische Pharmakonzern Kowa forscht am Einsatz des Mittels Ivermectin zur Behandlung von Covid-19. Nach einer Pressemitteilung des Unternehmens Ende Januar verbreiteten sich falsche Behauptungen über die angeblich nachgewiesene Wirksamkeit des Medikaments beim Menschen. Zur Quelle wechseln

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Nein, der Biontech-Geschäftsbericht von 2019 belegt nicht, dass vor der Pandemie an einem Covid-19-Impfstoff geforscht wurde

Nein, der Biontech-Geschäftsbericht von 2019 belegt nicht, dass vor der Pandemie an einem Covid-19-Impfstoff geforscht wurde

Dieser Artikel stammt von CORRECTIV.Faktencheck! Der Geschäftsbericht des Impfstoffherstellers Biontech von 2019 wird als Beleg interpretiert, dass die Forschung an einem Covid-19-Impfstoff schon vor der Entdeckung von SARS-CoV-2 begonnen habe. Das stimmt nicht, wie auch aus dem Bericht selbst ersichtlich ist. Zur Quelle wechseln

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1 Corona-Todesfall in Köln und sinkende Covid-19-Fälle

1 Corona-Todesfall in Köln und sinkende Covid-19-Fälle

Report-K Köln | red, dts | Die Meldezahlen neuer Covid-19-Infektionen sinken stark in Köln und die Zahl der aktuell in Köln an Covid-19-Infizierten schätzt das Landeszentrum Gesundheit NRW (LZG NRW) nur noch auf 36.500. Die Corona-Meldelage für Köln und Deutschland am 14. Februar. Corona-Lage in Köln am 14. Februar Die Corona-Zahlen in Köln sinken nach…

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Fast 39.000 Covid-19-Infizierte in Köln

Fast 39.000 Covid-19-Infizierte in Köln

Report-K Köln | red, dts | Die Interpretation der Corona-Zahlen der Behörden ist derzeit nicht einfach: Sinken die Infektionszahlen und flacht die Welle ab oder gibt es in Köln derzeit nur wieder einen größeren Meldeverzug der Zahlen. Die Corona-Lage wie sie die Behörden für den 13. Februar für Köln und Deutschland melden. Die Corona-Lage in…

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Köln | red, dts | Die Interpretation der Corona-Zahlen der Behörden ist derzeit nicht einfach: Sinken die Infektionszahlen und flacht die Welle ab oder gibt es in Köln derzeit nur wieder einen größeren Meldeverzug der Zahlen. Die Corona-Lage wie sie die Behörden für den 13. Februar für Köln und Deutschland melden.

Die Corona-Lage in Köln am 13. Februar

Durch die vielen Nachmeldungen und teilweise sehr hohen Korrekturen bei laborbestätigten Covid-19-Fällen und daraus resultierenden 7-Tage-Inzidenzen in Köln fällt es schwer die richtigen Schlüsse aus den fallenden Neuinfektionszahlen zu ziehen. So meldet das Landeszentrum Gesundheit NRW (LZG NRW) heute für den 11. Februar 3.389 Fälle. Einen Tag später am 12. Februar halbiert sich diese Zahl auf 1.565 und für den 13. Februar auf 784. Sicher werden diese Fallzahlen noch korrigiert, dennoch stellt sich die Frage: Sehen wir hier schon ein Abflachen der Omikron-Welle in Köln oder einfach nur wieder Probleme des Meldeverzugs? Insgesamt mit Nachmeldungen meldet auch das Robert Koch-Institut (RKI) 1.136 neue laborbestätigte Covid-19-Fälle für Köln.

DAs LZG NRW schätzt die Zahl aktuell Infizierter in Köln auf 38.900. Die 7-Tage-Inzidenz für den Zeitraum 7. bis 13. Februar geben die Behörden mit 1.621,3 an.

Die Hospitalisierungsinzidenz in NRW ist leicht gesunken auf 6,35 und der Anteil von Covid-19-Patientinnen auf den NRW-Intensivstationen liegt laut DIVI bei 10,81. 47 Patientinnen mit einer Covid-19-Erkrankung werden derzeit in Köln intensivmedizinisch betreut und 13 von ihnen invasiv beatmet.

RKI meldet 76.465 Corona-Neuinfektionen deutschlandweit – Inzidenz sinkt auf 1.459,8

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am frühen Montagmorgen vorläufig 76.465 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das waren 19,7 Prozent oder 18.802 Fälle weniger als am Montagmorgen vor einer Woche. Die Inzidenz sank laut RKI-Angaben von gestern 1466,5 auf heute 1459,8 neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage.

Insgesamt geht das Institut laut der vorläufigen Zahlen derzeit von rund 3.462.300 aktiven Corona-Fällen mit Nachweis aus, das sind etwa 605.400 mehr als vor einer Woche. Außerdem meldete das RKI nun 42 Tote binnen 24 Stunden in Zusammenhang mit dem Virus. Innerhalb der letzten sieben Tage waren es 1.211 Todesfälle, entsprechend durchschnittlich 173 Todesfällen pro Tag (Vortag: 174).

Damit erhöhte sich die Zahl der Todesfälle binnen 24 Stunden auf 119.977. Insgesamt wurden bislang 12,42 Millionen Menschen in Deutschland positiv auf das Coronavirus getestet. Da es sich für den heutigen Tag um vorläufige Zahlen handelt, könnten diese später noch vom RKI korrigiert werden.

Hospitalisierungs-Inzidenz bei bundesweit 5,93

Die bundesweite Hospitalisierungsrate für Corona-Infizierte ist im Vergleich zum Vortag gesunken, im Vergleich zur Vorwoche aber gestiegen. Das RKI meldete am Montagmorgen zunächst 5,93 Einweisungen pro 100.000 Einwohner in den zurückliegenden 7 Tagen (Sonntag ursprünglich: 6,23, Montag letzter Woche ursprünglich 5,41). Es handelt sich um die jeweils vorläufigen Zahlen, die stets nachträglich noch nach oben korrigiert werden, da manche Einweisungen erst später gemeldet werden.

Wirklich vergleichbar sind nur die unkorrigierten Werte in Bezug zum gleichen Tag der Vorwoche, ansonsten gibt es Wochentagsverzerrungen. Am höchsten ist die Hospitalisierungsinzidenz laut der vorläufigen Daten in Mecklenburg-Vorpommern (12,54). Dahinter folgen Thüringen (8,77), Sachsen-Anhalt (7,89), Hessen (6,71), Baden-Württemberg (6,70), Nordrhein-Westfalen (6,35), Rheinland-Pfalz (5,86), Brandenburg (5,81), Schleswig-Holstein (5,32), Bayern (5,18), Sachsen (5,08), Saarland (4,47), Niedersachsen (4,40), Berlin (4,39), Bremen (4,26), Hamburg (2,86).

In der Altersgruppe 0-4 Jahre liegt die Hospitalisierungsinzidenz bundesweit vorläufig bei 5,69, in der Altersgruppe 5-14 Jahre bei 3,05, in der Altersgruppe 15-34 Jahre bei 4,01, in der Altersgruppe 35-59 Jahre bei 3,63, in der Altersgruppe 60-79 Jahre bei 6,93 und bei den Über-80-Jährigen bei 23,90 Krankenhauseinweisungen mit Covid-19 je Woche und 100.000 Einwohner.

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Köln | red, dts | Die Interpretation der Corona-Zahlen der Behörden ist derzeit nicht einfach: Sinken die Infektionszahlen und flacht die Welle ab oder gibt es in Köln derzeit nur wieder einen größeren Meldeverzug der Zahlen. Die Corona-Lage wie sie die Behörden für den 13. Februar für Köln und Deutschland melden.

Die Corona-Lage in Köln am 13. Februar

Durch die vielen Nachmeldungen und teilweise sehr hohen Korrekturen bei laborbestätigten Covid-19-Fällen und daraus resultierenden 7-Tage-Inzidenzen in Köln fällt es schwer die richtigen Schlüsse aus den fallenden Neuinfektionszahlen zu ziehen. So meldet das Landeszentrum Gesundheit NRW (LZG NRW) heute für den 11. Februar 3.389 Fälle. Einen Tag später am 12. Februar halbiert sich diese Zahl auf 1.565 und für den 13. Februar auf 784. Sicher werden diese Fallzahlen noch korrigiert, dennoch stellt sich die Frage: Sehen wir hier schon ein Abflachen der Omikron-Welle in Köln oder einfach nur wieder Probleme des Meldeverzugs? Insgesamt mit Nachmeldungen meldet auch das Robert Koch-Institut (RKI) 1.136 neue laborbestätigte Covid-19-Fälle für Köln.

DAs LZG NRW schätzt die Zahl aktuell Infizierter in Köln auf 38.900. Die 7-Tage-Inzidenz für den Zeitraum 7. bis 13. Februar geben die Behörden mit 1.621,3 an.

Die Hospitalisierungsinzidenz in NRW ist leicht gesunken auf 6,35 und der Anteil von Covid-19-Patientinnen auf den NRW-Intensivstationen liegt laut DIVI bei 10,81. 47 Patientinnen mit einer Covid-19-Erkrankung werden derzeit in Köln intensivmedizinisch betreut und 13 von ihnen invasiv beatmet.

RKI meldet 76.465 Corona-Neuinfektionen deutschlandweit – Inzidenz sinkt auf 1.459,8

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am frühen Montagmorgen vorläufig 76.465 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das waren 19,7 Prozent oder 18.802 Fälle weniger als am Montagmorgen vor einer Woche. Die Inzidenz sank laut RKI-Angaben von gestern 1466,5 auf heute 1459,8 neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage.

Insgesamt geht das Institut laut der vorläufigen Zahlen derzeit von rund 3.462.300 aktiven Corona-Fällen mit Nachweis aus, das sind etwa 605.400 mehr als vor einer Woche. Außerdem meldete das RKI nun 42 Tote binnen 24 Stunden in Zusammenhang mit dem Virus. Innerhalb der letzten sieben Tage waren es 1.211 Todesfälle, entsprechend durchschnittlich 173 Todesfällen pro Tag (Vortag: 174).

Damit erhöhte sich die Zahl der Todesfälle binnen 24 Stunden auf 119.977. Insgesamt wurden bislang 12,42 Millionen Menschen in Deutschland positiv auf das Coronavirus getestet. Da es sich für den heutigen Tag um vorläufige Zahlen handelt, könnten diese später noch vom RKI korrigiert werden.

Hospitalisierungs-Inzidenz bei bundesweit 5,93

Die bundesweite Hospitalisierungsrate für Corona-Infizierte ist im Vergleich zum Vortag gesunken, im Vergleich zur Vorwoche aber gestiegen. Das RKI meldete am Montagmorgen zunächst 5,93 Einweisungen pro 100.000 Einwohner in den zurückliegenden 7 Tagen (Sonntag ursprünglich: 6,23, Montag letzter Woche ursprünglich 5,41). Es handelt sich um die jeweils vorläufigen Zahlen, die stets nachträglich noch nach oben korrigiert werden, da manche Einweisungen erst später gemeldet werden.

Wirklich vergleichbar sind nur die unkorrigierten Werte in Bezug zum gleichen Tag der Vorwoche, ansonsten gibt es Wochentagsverzerrungen. Am höchsten ist die Hospitalisierungsinzidenz laut der vorläufigen Daten in Mecklenburg-Vorpommern (12,54). Dahinter folgen Thüringen (8,77), Sachsen-Anhalt (7,89), Hessen (6,71), Baden-Württemberg (6,70), Nordrhein-Westfalen (6,35), Rheinland-Pfalz (5,86), Brandenburg (5,81), Schleswig-Holstein (5,32), Bayern (5,18), Sachsen (5,08), Saarland (4,47), Niedersachsen (4,40), Berlin (4,39), Bremen (4,26), Hamburg (2,86).

In der Altersgruppe 0-4 Jahre liegt die Hospitalisierungsinzidenz bundesweit vorläufig bei 5,69, in der Altersgruppe 5-14 Jahre bei 3,05, in der Altersgruppe 15-34 Jahre bei 4,01, in der Altersgruppe 35-59 Jahre bei 3,63, in der Altersgruppe 60-79 Jahre bei 6,93 und bei den Über-80-Jährigen bei 23,90 Krankenhauseinweisungen mit Covid-19 je Woche und 100.000 Einwohner.

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