50.000 Kölner*innen an Corona erkrankt

50.000 Kölner*innen an Corona erkrankt

Report-K

Köln | 50.000 Menschen sind derzeit an Covid-19 erkrankt, schätzt das Landeszentrum Gesundheit NRW (LZG NRW). Die Corona-Lage in Köln und Deutschland am 14. März.

Die Corona-Lage am 14. März in Köln

1.177 Covid-19-Fälle registrierten die Labore am gestrigen Montag. Addiert mit allen Nachmeldungen errechnet das Robert Koch-Institut (RKI) 1.796 neue Infektionsfälle für Köln am 14. März. Die Behörden melden für den Zeitraum 8. bis 14. März eine 7-Tage-Inzidenz von 2.123,4 in Köln, die damit sinkt. Ein Mensch starb an oder mit Covid-19. Die Gesamtzahl aller Corona-Toten seit Ausbruch der Pandemie summiert sich damit in Köln aktuell auf 990.

Die Zahl der Intensivpatient*innen sinkt in den Kölner Kliniken mit einer Covid-19-Erkrankung auf 37, so das DIVI-Intensivregister. 18 von ihnen müssen invasiv beatmet werden. 4,18 Prozent der Kölner Intensivbetten sind derzeit nicht belegt.



RKI meldet 198.888 Corona-Neuinfektionen deutschlandweit – Inzidenz steigt auf 1.585,4

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am frühen Dienstagmorgen vorläufig 198.888 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das waren 27 Prozent oder 42.089 Fälle mehr als am Dienstagmorgen vor einer Woche. Die Inzidenz stieg laut RKI-Angaben von gestern 1543,0 auf heute 1585,4 neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage.

Das ist wie schon in den letzten Tagen wieder ein Allzeithoch. Insgesamt geht das Institut laut der vorläufigen Zahlen derzeit von rund 3.592.500 aktiven Corona-Fällen mit Nachweis aus, das sind etwa 215.800 mehr als vor einer Woche. Außerdem meldete das RKI nun 283 Tote binnen 24 Stunden in Zusammenhang mit dem Virus.

Innerhalb der letzten sieben Tage waren es 1.423 Todesfälle, entsprechend durchschnittlich 203 Todesfällen pro Tag (Vortag: 209). Damit erhöhte sich die Zahl der Todesfälle binnen 24 Stunden auf 125.873. Insgesamt wurden bislang 17,43 Millionen Menschen in Deutschland positiv auf das Coronavirus getestet. Da es sich für den heutigen Tag um vorläufige Zahlen handelt, könnten diese später noch vom RKI korrigiert werden.


Hospitalisierungsrate steigt bundesweit auf 7,21   

Die bundesweite Hospitalisierungsrate für Corona-Infizierte steigt weiter und nähert sich ihrem Allzeithoch. Das RKI meldete am Dienstagmorgen zunächst 7,21 Einweisungen pro 100.000 Einwohner in den zurückliegenden sieben Tagen (Montag ursprünglich: 6,77, Dienstag letzter Woche ursprünglich 6,15). Das Rekordhoch war mit acht Einweisungen pro Woche und 100.000 Einwohner an Weihnachten 2020 erreicht worden.

Am höchsten ist die Hospitalisierungsinzidenz laut der vorläufigen Daten, die stets nachträglich noch nach oben korrigiert werden, in Thüringen (17,36), was Mecklenburg-Vorpommern (16,33) als Spitzenreiter ablöst. Dahinter folgen das Saarland (11,59), Sachsen-Anhalt (10,13), Nordrhein-Westfalen (7,80), Brandenburg (7,70), Sachsen (7,64), Bayern (7,37), Baden-Württemberg (7,21), Rheinland-Pfalz (7,17), Hessen (5,82), Niedersachsen (4,37), Schleswig-Holstein (4,33), Hamburg (3,99), Berlin (3,44) und Bremen (3,09). In der Altersgruppe 0-4 Jahre liegt die Hospitalisierungsinzidenz bundesweit vorläufig bei 7,18, in der Altersgruppe 5-14 Jahre bei 2,37, in der Altersgruppe 15-34 Jahre bei 3,90, in der Altersgruppe 35-59 Jahre bei 3,73, in der Altersgruppe 60-79 Jahre bei 9,35 und bei den Über-80-Jährigen bei 34,13 Krankenhauseinweisungen mit Covid-19 je Woche und 100.000 Einwohner.

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